Premierenlesung mit Hartwig Kuhn in der Galerie et

 

ACHTUNG! ZUSATZTERMIN:

Sonntag, 2. April in der Galerie et, Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr

 

Bericht aus dem Haller Kreisblatt:

 

Die Galerie et präsentiert:

 

Haller Kreisblatt vom 1.3.2017:

 

 

Von weißer Zeit, Hörstück in der Galerie 'et

 

 

 

Ideengarten

Künstlerin Petra Wittmund Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, 0171 70 99 487,  führte einen 1tägigen Malkurs für die Galerie et durch. Thema “Ideengarten”, freies malen im Garten Klaus Wagenhuber und Jan Leßmeier. 7 kreative Mitglieder des Kunstvereins suchten sich nach kleiner Führung durch das Peckeloher Gartenparadies ein Motiv aus. In entspannter Atmosphäre, nicht zu heißem Wetter und durch Petras Hilfestellung entstanden am 3. Sept.ganz persönliche Kunstwerke, die teilweise noch zu Hause vervollständigt wurden. Frau Wittmund ist nach ihrer Ausstellung im letzten Jahr Mitglied des Kunstkreises und unterstützt uns durch ihre Arbeit. Alle waren begeistert von der Möglichkeit draußen zu malen und vor allem von der Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft der Garteneigentümer.

von li. Monika Liebefinke, Klaus Wagenhuber, Jan Lessmeier, Hella Mennecke, Helga Neugebauer, Marianne Reicherts, Adelheid Niebrügge, Petra Blümel-Fischer, Heidi Wortmann und vorn Künstlerin Petra Wittmund


 

Heinrich- Stefan Noelke liest ....

 

Vor fünfundzwanzig Jahren wurde in Osnabrück ein Junge getötet, ohne dass die Polizei den Täter überführen konnte. Jetzt wird der Fall neu aufgerollt – und der Mörder weiß, dass man ihn fassen wird. Nach einem mysteriösen Todesfall am Turm der Marienkirche beginnt der stadtbekannte Schnüffler Hero Dyk zu ermitteln und findet sich bald in einem Dickicht aus Lügen, alter Schuld und bösen Absichten wieder.
Ein Mörder auf der Suche nach einem Mörder: ein Ermittler in einem moralisch hochkomplexen Fall.

 

 

 

 

Ein Live-Hoerspiel in der Galerie et

6. Oktober 2016 um 19:30 Uhr

 

Eintritt 10,-€, Vorverkauf Buchhandlung Krüger

 

Steckbrief:

Heinrich-Stefan Noelke wurde 1955 in Versmold geboren. Er ist gelernter Metzger, studierter Betriebswirt, hat als solcher in Frankreich, England und Spanien gearbeitet und später in Deutschland die Geschäfte eines bedeutenden Wurst- und Fleischverarbeiters geleitet. Man könnte meinen, dass seine Leichen deshalb besonders blutig geraten.

Doch weit gefehlt: Man muss die Leute sehr mögen, um so über sie schreiben zu können ... so staunt ein Kritiker über seine Texte. Die Geschichten handeln nicht von Verbrechern und Mafiosi, nicht von Perversen und Verschwörern, sondern von Menschen, die ihr Leben leben. Von ihren Strategien, sich durchzusetzen. Wie weit ist man selbst davon entfernt, jemanden umzubringen? Das ist die Frage, die Heinrich-Stefan Noelke einen Krimi schreiben lässt. Seine Geschichten sind mit ostwestfälischem Ernst geschrieben, niemals niedlich, voller Respekt, Humor sogar, eigener Betroffenheit und einem staunenden Blick auf die Welt.

Heinrich-Stefan Noelke lebt seit 2008 mit seiner Familie in Osnabrück und widmet sich dem Schreiben. Er hat 2006 bei Pendragon in Bielefeld seinen ersten Roman veröffentlicht, dem weitere gefolgt sind, zudem verfasst er sehr gerne Kurzgeschichten. Mit zunehmender Begeisterung widmet er sich der Musik. Er spielt den Bass bei Hands Up! & The Shooting Stars, der weltweit einzigen Rockband, die nur aus Krimiautoren besteht.

Und er ist Mitglied im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren.